Städtische Kitas der Stadt Rösrath – KITA VORGESTELLT (sponsored)

Die Kindertageseinrichtung „Höhenweg“ ist ein Teil des Gemeinschaftsprojektes „Familienzentrum Rösrath“. Die Kinder sind verteilt auf vier Gruppen der Gruppenform I bis III. Im Rahmen dieses Projektes unterbreiten wir den Familien Angebote aus den Bereichen Sport & Bewegung, Ausflüge, Begegnungen und Bildung. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Kinder und Ihrer Familien.

 

 

 

 

 

Die Kindertageseinrichtung „Brander Straße“ ist mit ihren rund 107 Kindern und 20 hauptamtlichen Mitarbeitenden, verteilt auf drei Gruppen der Gruppenformen I KiBiz und zwei Gruppen der Gruppenform III KiBiz, die größte Einrichtung innerhalb des Rösrather Stadtgebietes. Seit 2016 ist die Einrichtung eine anerkannte plusKita NRW und unterstützt somit die Chancengleichheit aller Kinder in Bezug auf den Zugang zu Bildung und Förderung.

Kita-Jobs.com hat die Städtischen Kitas in Rösrath interviewt und Euch alle Antworten, die für Erzieherinnen und Erzieher wichtig sind zusammengetragen.

1. Mich würde immer interessieren, wie die Stimmung im Team ist. Wie ist der Teamzusammenhalt in ihrer Kita?

Höhenweg: Wir sind ein aufgeschlossenes, kreatives, zugewandtes und herzliches Team mit 14 pädagogischen Mitarbeiter*innen, einer Bürokraft und zwei Hauswirtschaftskräften.

Die Altersstruktur der Teammitglieder ist breit gefächert. Hier kommen unterschiedliche Persönlichkeiten mit ihren jeweiligen Interessen, Wünschen, Erfahrungen und Talenten zusammen. Dies sorgt für eine spannende, bunte und interessante Zusammenarbeit.

Um diese zu erhalten und zu stärken, ist ein regelmäßiger Austausch sehr wichtig. Dafür nutzten wir Klein- und Großteambesprechungen, Arbeitsgruppen, gemeinsame Fortbildungen, Fallbesprechungen und jede Gelegenheit, die sich ergibt.

Brander Straße: Ein bunt gemischtes Team, bestehend aus jüngeren und älteren Mitgliedern – welche die unterschiedlichsten, individuellen Interessen haben – gestaltet die pädagogische, administrative und hauswirtschaftliche Arbeit in unserer Kindertageseinrichtung. Diese Unterschiedlichkeiten ermöglichen es uns, all unsere Kompetenzen ergänzend zu einem komplexen Team, mit den unterschiedlichsten Ressourcen und Fähigkeiten, zusammenzufügen. Andere Sichtweisen oder Einstellungen bereichern unsere pädagogischen Gespräche und führen zu multiplen Möglichkeiten der Zielerreichung. Unterschiedliche Blickwinkel werden von uns als Chance und Bereicherung empfunden, öffnen sie doch neue Wege.

Zusammenfassend kann man sagen, dass unser Teamzusammenhalt geprägt ist von Empathie und gegenseitigen Verständnis, das wiederum ein familiäres Agieren ermöglicht, in welcher alle sich gegenseitig helfen und unterstützen.

Um Ziele zu finden und auch vorstellbare Wege zu diskutieren, setzen wir uns regelmäßig einmal wöchentlich in Großteamsitzungen und/oder Gruppenteams, Arbeitskreisen, usw. zusammen. Unregelmäßige Workshops und zwei Konzeptionstage pro Kitajahr runden diesen Teamaustausch ab.

2. Das Gehalt: Wie wird die Arbeit in den städtischen Kitas in Rösrath vergütet?

Wir unterliegen dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VKA).

3. Das Konzept: Wie wird gearbeitet? Wie werden die Schwerpunkte des Konzeptes umgesetzt? 

Höhenweg: In unserer Konzeption gibt es einige Schwerpunkte. In der Funktion als Teil eines Familienzentrums bieten wir Familien ein umfassendes Angebot an Betreuung, Beratung, Begleitung und Freizeitaktivitäten. Bewegung ist ein grundlegendes Element von frühkindlichen Bildungsprozessen. Sie bereitet Lebensfreude, stärkt das Selbstbewusstsein, fördert die Körperwahrnehmung und die Motorik, stärkt das Wir-Gefühl, macht erfinderisch, hält gesund und fit und macht einfach Spaß. Deshalb bieten wir unseren Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten an. Zwei unserer Mitarbeiterinnen verfügen über eine psychomotorischen Zusatzausbildung. Auch die Themen Inklusion und Integration sind wichtige Elemente in unserer täglichen Arbeit. Wir verstehen uns als eine Kita, in der alle Kinder und Eltern willkommen sind, unabhängig von Herkunft, Entwicklungsstand, Aussehen und/oder familiärem Umfeld. Partizipation und Kinderschutz sind grundlegende Schwerpunkte in all unserem Handeln. Folglich ist ein demokratischer, partnerschaftlicher und partizipativer Erziehungsstil für uns selbstverständlich. Kinder sollen in allen Belangen, die sie selbst betreffen, mitbestimmen dürfen, ihre Meinung frei äußern und sich ohne Angst und Druck entwickeln können.

Brander Straße:  Wir arbeiten in Gruppenbereichen, die jedoch teiloffen ausgerichtet sind. Gruppenübergreifende Früh- und Nachmittagsgruppen prägen unseren Alltag ebenso wie die Kernzeit am Vormittag, in welcher die Kinder gruppenübergreifend im Flur oder auch in andere Gruppen zum Spielen gehen können. Ein gemeinsames Spiel aller Gruppen auf dem Außenbereich rundet den Kitavormittag gruppenübergreifend ab und trägt zum „Wir-Gefühl“ von Kindern und Personal erheblich bei.

4. Dauernd fehlt Personal. Wie fängt die Kita das Ganze ab? Gibt es einen Notfallplan?

Höhenweg: Bei Personalmangel nutzen wir ein Ausfallmanagement. Dabei handelt es sich um ein faires und transparentes System, bei dem die Kinderzahlen an die Personalressourcen angepasst werden, um die gesetzlichen Vorgaben für eine gute Betreuung sicherstellen zu können. Zudem ist der Träger sehr daran interessiert, einen guten Personalschlüssel vorzuhalten.

Brander Straße: Im März 2023 wurde ein Notfallplan entwickelt und verschriftlicht, welcher bereits zahlreiche, erfolgreich erprobte Maßnahmen zum Umgang mit personellen Unterbesetzungen enthält. Dieser wird -in Absprache mit dem Elternbeirat und dem Träger- kontinuierlich weiterentwickelt und durch zusätzliche Maßnahmen ergänzt, wenn diese sich in der Praxiserprobung als wirksam erwiesen haben.

5. Was für ein Bild vom Kind haben die Kitas?

Höhenweg: Jedes Kind ist einzigartig und kommt mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Erfahrungen, Gefühlen und Kompetenzen zu uns. Es möchte mit allen Sinnen, in seinem eigenen Tempo, seine Welt entdecken, sich ausprobieren und soziale Kontakte aufbauen.

Bei uns findet es empathische Bezugspersonen, die ihm Sicherheit, Geborgenheit, Zeit, Wertschätzung, eine zugewandte Haltung, Ansprache und Orientierung bieten und eine anregende Umgebung schaffen, die zum Ausprobieren einlädt, sowie Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglicht. Wir arbeiten grundsätzlich stärkenorientiert.

Brander Straße: Grundsätzlich ist bei uns jedes Kind willkommen. Dabei sehen wir jedes Kind als Individuum, dem wir Mut machen möchten, den eigenen Platz in unserer Gesellschaft zu finden und ein positives Selbstbild zu entwickeln. Entsprechend diesen Zielen stärken wir das Selbstbewusstsein der Kinder, unter Beachtung der Prämisse so viel Freiheit wie eben möglich zu haben, jedoch auch ein Verständnis dafür entwickelt zu haben, dass die eigene Freiheit dort endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt. Jedes Kind soll nach seiner Kitazeit bei uns gestärkt und voller Selbstvertrauen in die Schule gehen. Es soll in der Lage sein, Konflikte gewaltfrei und verbal zu lösen, Kompromisse zu entwickeln und einzugehen, u.v.m.

Neben diesen uns sehr am Herzen liegenden sozialen Entwicklungsschritten, entsprechen wir jedoch selbstverständlich auch der UN-Kinderrechtskonvention, in welcher u.a. das Recht des Kindes auf frühkindliche Bildung verankert ist. Wir begleiten das Kind und regen es durch Raumausstattung, Spielmaterialien, Gespräche und unsere aktive Unterstützung an, möglichst viele unterschiedliche Eindrücke zu sammeln, die es im Lauf seines weiteren Lebens verknüpfen kann.

6. Haben die Erzieherinnen spezifische Qualifikationen? (Sprachförderkraft, etc.) Oder übernimmt jeder alles?

Höhenweg: Neben der pädagogischen Grundausbildung und dem breiten Einsatzgebiet werden Spezialisierungen immer relevanter. Um den vielfältigen Aufgaben noch besser begegnen zu können, planen wir die Spezialisierung unserer Mitarbeiter*innen durch Fort- und Weiterbildungen weiter auszubauen. Bereits vorhandene Qualifikationen liegen in folgenden Bereichen vor: Kinderschutz, tiergeschützte Pädagogik, Psychomotorik.

Brander Straße: Alle pädagogischen Gruppenbereiche sind mit Fachkräften besetzt. Dabei handelt es sich um Erzieherinnen und/oder Kinderpflegerinnen. Mit Beginn des Jahres 2023 hat sich das Team auf den Weg zum multiprofessionellen Team gemacht. Somit gibt es auch künftig Fachkompetenzen, über die alle Teammitglieder verfügen, wie z.B. Fachkraft für Kinder unter drei Jahren, Medikamentenbeauftragte, Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung, usw. und darüber hinaus wird -je nach Neigung und Interesse- der Erwerb von Fachkompetenzen und damit einhergehende Zusatzqualifikationen (Medienpädagoge, MINT-Pädagoge, Fachkraft für Inklusion…) im Team aufgeteilt.

7. Wie ist die Vorschularbeit geregelt?

Höhenweg: Die Vorschulzeit ist für unsere Kinder eine ganz besondere Zeit. Nun sind sie die „Großen“ in der Einrichtung. Um diese Zeit mit den Kindern positiv zu gestalten, findet wöchentlich unsere Vorschularbeit statt. Die Vorschulkinder aus allen Gruppen treffen sich im Multiraum. Dort wartet ein buntes Programm auf sie. Es wird experimentiert, gebastelt, gespielt und nebenbei einiges an Wissen und Können erprobt und erweitert. Natürlich dürfen auch Aktionen außerhalb der Kita nicht fehlen. Einige Programmpunkte sind z.B. die Verkehrserziehung mit Verkehrspass, Besuch der Feuerwehr, Besichtigung der Grundschule und der OGS, Scherenführerschein, Theaterbesuch, Ausflug zum Psychomotorik-Zentrum, Farben-, Formen-, Zahlenlehre, Six Bricks, Abschlussfeier, -Fahrt, usw.

Brander Straße:  Wir begegnen dem im letzten Kitajahr der angehenden Schulkinder steigenden Interesse an der Erkundung des näheren sozialen Umfelds mit den unterschiedlichsten Ausflügen, in welchen die Kinder Einblicke in Lebensabläufe (wie z.B. Einkaufen), als auch Berufsfelder (Polizei, Feuerwehr, …) bekommen. Diese Aktionen stehen jedoch nicht isoliert, sondern im Kontext von begleitenden, pädagogischen Angeboten und Projekteinheiten, welche über das Jahr verteilt angeboten werden. Das können neben Bilderbuchbetrachtungen, beispielsweise auch Kreativaktionen oder Austauschgespräche sein. Ein regelmäßiges, gruppenübergreifend angebotenes wöchentliches Angebot rundet das letzte Kitajahr für unsere „Großen“ ab.

 8. Wie wird die Angebotszeit gestaltet?

Höhenweg: Jede Gruppe setzt unterschiedliche Projekte, Aktionen und Aktivitäten im Laufe des Kitajahres um. Diese entwickeln sich aus Impulsen von den Kindern und Beobachtungen, wie z.B. spezielle Interessen, jahreszeitliche Veränderungen in der Natur, plötzlich eintretenden Ereignissen.
Ergänzend gibt es gruppenübergreifende Projekte und Aktivitäten. So werden Feiern wie Karneval, Ostern, St. Martin, Nikolaus und Sommerfeste zusammen gefeiert. Kooperationspartner bieten zusätzlich für einzelne Kinder oder Kleingruppen musikalische Früherziehung, Psychomotorik, Frühförderung und weitere Angebote (z. B. aus dem Mint-Bereich) an.

Brander Straße: Jede Gruppe hat im Jahreslauf die unterschiedlichsten Projektthemen und damit einhergehend auch Angebote. Jahreszeitlich bedingte Projekte und Angebote (Karneval, Weihnachten, etc.) werden gruppenübergreifend geplant und gefeiert. Zusätzlich sind in unserer Kita auch Mitarbeiter/-innen von Kooperationspartnern (Logopädie, Motopädie, Frühförderstelle, …) tätig, die unser Angebotsspektrum für individuelle Fördermaßnahmen und/oder Kleingruppenkonstellationen erweitern und ergänzen.

9. Essenszeit = gemeinsam oder gleitende Mahlzeiten?

Höhenweg: Das Frühstück findet (außer in der Gruppenform II, oder zu besonderen Anlässen) fließend statt. Die Kinder entscheiden, je nach Hungergefühl, wann sie im Vormittagsverlauf frühstücken möchten. Das Mittagessen nehmen alle Kinder gemeinsam in ihren Gruppen ein. Für mehr Gemütlichkeit, sorgen viele kleinere Tischeinheiten. Es besteht weder Ess- noch Probierzwang.

Brander Straße: Das Frühstück bieten wir allen Gruppen als freies Frühstück an, um den Kindern eine Nahrungsaufnahme zum von ihnen benötigten Zeitraum zu ermöglichen. So wird ein Kind, welches zu Hause nicht frühstückt, sicherlich eher hungrig sein, als ein Kind, das um acht Uhr satt in die Kita gebracht wird. Ausnahmen hiervon gibt es lediglich zu besonderen Anlässen wie gemeinsame Feiern.

Das Mittagessen nehmen alle 35 und 45 Stunden Wochenbudgetkinder von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr in ihrer jeweiligen Gruppe gemeinsam ein.

10. Was macht die Kitas in Rösrath aus? Wie unterscheiden sie sich von all den anderen? Was ist so besonders an Euch?

Höhenweg: Unsere Kita befindet sich in Toplage in Forsbach. Sie verfügt über großzügig geschnittene, helle Räume und wirkt einladend und gemütlich. Die Flure bieten genügend Platz, um diese als zusätzliche Spiel- und Bewegungsbereiche zu nutzen. Auch haben wir ein großes, abwechslungsreiches Außengelände mit einer Vielzahl an Spielmöglichkeiten, die alle Kinderherzen höherschlagen lassen.
Neben den Räumlichkeiten, können wir mit unseren MitarbeiterInnen glänzen, die stets eine offene, zugewandte und freundliche Haltung zeigen. Das spürt jeder sofort, wenn er unsere Kita betritt.
Die Hauptpersonen in jeder Kita sind natürlich die Kinder. Sie sind die Nummer 1. Wir begegnen ihnen auf „Augenhöhe“, mit Empathie und Interesse und ganz viel Wertschätzung. Alles in unserer Einrichtung ist darauf ausgerichtet, dass Kinder jeder Altersgruppe möglichst selbstständig agieren können, Teilhabe erfahren, sich sicher, sowie an- und ernstgenommen fühlen.

Brander Straße:  Der respektvolle und von Empathie geprägte Umgang mit Kindern, Eltern und auch im Team untereinander überträgt sich auf alle, die unsere Kita besuchen und/oder in ihr tätig sind.

Regeln sind unumgänglich um mit so vielen Akteuren ein soziales Miteinander zu ermöglichen. Hier handeln wir jedoch getreu dem Motto: Nur so viele wie nötig, aber nicht mehr als erforderlich.

 11. Wie viele Kinder werden betreut? ( Ich finde, dass man schnell den Eindruck einer „Massen-Kind-Haltung“ bekommt 🙂 … Wie wird dem entgegengewirkt?)

Höhenweg: Das Kinderbildungsgesetz gibt die Gruppenstärken vor. In der Kita Höhenweg werden im Durchschnitt 70 – 80 Kinder betreut. Jeder pädagogische Mitarbeiter würde sicherlich sagen, dass kleinere Gruppen geeigneter wären, um individueller auf die einzelnen Kinder eingehen zu können. Unser Team hat sich der Herausforderung gestellt, Lösungen zu finden, die die Enge, das Gewusel und den Geräuschpegel auf ein erträgliches Level senken. Wie bereits erwähnt, haben wir Spiel- und Bewegungsbereiche außerhalb der Gruppenräume eröffnet, wie z. B. die Flure und den Multiraum. Dort laden ein Bällebad, ein Fußballkicker, ein Karussell, eine Kugelbahn, Hüpfpferdchen, Flitzer und Lego zum Spielen ein. Zudem können die Kinder im Vormittagsverlauf in kleinen Gruppen (auch ohne Begleitung) das Außengelände und die Fahrzeugstraße nutzen. Eine Reduzierung der Gruppenstärke ist durch die Betreuung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf entstanden, da diese 2 Plätze belegen.

Brander Straße:  Da wir keine Tierpfleger, sondern pädagogische Fachkräfte sind und auch nicht im Tierheim sondern einer Kita arbeiten, können und möchten wir diese Frage nicht beantworten. 😉

 12. Gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen in Rösrath?

Höhenweg: Die Liste unsere Kooperationspartner ist lang. Wir arbeiten mit Grundschulen, Kitas, Familienzentren, DRK, Kinderschutzbund, Ortskartell Forsbach, Katholisches Bildungswerk Bergisch Gladbach, FiB-Familienbildung, Turnverein Forsbach 1914 e.V., Caritas Frühförderstelle und vielen anderen Organisationen, Gruppen und Vereinen zusammen.

Brander Straße:  Die Kita hat zahlreiche Kontakte in Netzwerken und zu Kooperationspartnern. Zu allen Kitas besteht eine gute Zusammenarbeit, die von zwei jährlichen Netzwerktreffen unterstützt wird. Besonders zur zweiten städtischen Kita „Höhenweg“ (in Rösrath-Forsbach) besteht ein hierüber hinausgehender, intensiver, regelmäßiger und kontinuierlicher Austausch.

 13. Elternkontakt: In welchem Maße wird der Kontakt zu den Eltern hergestellt und gehalten? 

Höhenweg: Die Zusammenarbeit mit den Eltern halten wir für eine der wichtigsten Voraussetzung für eine optimal gelingende Förderung, Begleitung und Erziehung von Kindern. Wir möchten, dass sich auch „die Großen“ bei uns wohl fühlen und ein regelmäßiger Austausch stattfindet. Tür- und Angelgespräche, 1-2x jährliche Entwicklungsgespräche und zusätzliche Gespräche nach Wunsch und/oder Notwendigkeit, stärken die Erziehungspartnerschaft. Der Elternbeirat hat immer ein offenes Ohr für die Belange der Eltern und tauscht sich mit der Leitung und den Mitarbeiterinnen aus.

Brander Straße: Die Zusammenarbeit mit den Eltern liegt uns sehr am Herzen und neben regelmäßig Tür- und Angelgesprächen, finden auch regelmäßig terminierte Gespräche statt. Auch mit den Elternvertretern/Elternvertreterinnen im Elternbeirat und dem Vorstand unseres Fördervereins arbeiten wir vertrauensvoll und eng zusammen. Zusätzliche Ab- und Umfragen sichern die Elternbeteiligung im Kita-Alltag und repräsentieren unsere partizipative Grundhaltung, die unser Handeln prägt.

 14. Letzte Frage: Sucht Ihr derzeit Erzieherinnen und Erzieher oder anderes Kita-Personal? Und wie soll man sich bewerben?

Wir sind immer an Bewerbungen interessiert. Eine Bewerbung kann jederzeit über die Karriereseite der Stadt Rösrath unter https://jobs.roesrath.de/ – „Initiativbewerbung“ – eingereicht werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Mehr Informationen zur Kita Höhenweg und Kita Brander Straße in Rösrath:

Mareike Meyer
Fachbereich 2 – Bereich Kindertagesbetreuung

Stadt Rösrath
Die Bürgermeisterin
Hauptstraße 229
51503 Rösrath (Hoffnungsthal)

Telefon: 02205 / 802-309
Telefax: 02205 / 802-88-309
E-Mail: mareike.meyer@roesrath.de

Internet: www.roesrath.de

Von rschulte

Ralf Schulte ist Texter, Redakteur, Creative Director, Marketingspezialist sowie Literatur-, Film- und Theaterwissenschaftler.

Categories:   Allgemein, Erzieher-News

Kommentare

Sorry, keine Kommentare erlaubt.