Psychische Belastungen für Erzieher

Psychische Belastungen – wer kennt sie nicht? Die Arbeit als Erzieherin ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die mit vielen Herausforderungen verbunden ist. Neben den körperlichen Anforderungen sind Erzieher auch psychischen Belastungen ausgesetzt. Hier möchten wir Euch einen Überblick darüber geben und zeigen, wie Ihr mit Druck und Stress besser umgehen könnt.

Was belastet Erzieherinnen?

Durch die sich ständig wandelnde Gesellschaft und die damit verbundenen schwierigeren Strukturen in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen steigt die Dichte der psychischen Belastungen bei Erziehern stetig an. Am Arbeitsplatz sind insbesondere folgende Faktoren zu nennen, die sich auf die Psyche der Erzieherinnen auswirken: emotionale Belastung, Zeitdruck, hohe Verantwortung, Konflikte mit den Eltern, mangelnde Wertschätzung und die Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse. Diese Punkte schauen wir uns genauer an:

  • Emotionale Belastung: Erzieher sind täglich mit einer Vielzahl an Emotionen konfrontiert. Sie müssen nicht nur die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder erkennen und darauf eingehen, sondern auch ihre eigenen Emotionen unter Kontrolle halten. Dies kann zu emotionaler Erschöpfung führen, insbesondere wenn schwierige Situationen auftreten, wie zum Beispiel Konflikte zwischen Kindern oder emotional belastende Ereignisse im Umfeld der Kinder. Bei Personalmangel steigt der emotionale Druck, wenn sich Erzieherinnen beispielsweise kaum trauen, sich bei Krankheit richtig auszukurieren, weil sie wissen, dass dann eine Gruppe längerfristig beschlossen bleiben müsste.
  • Zeitdruck: Erzieher haben oft mit einem hohen Zeitdruck zu kämpfen. Sie müssen den strukturierten Tagesablauf einhalten, zahlreiche Aufgaben erledigen und gleichzeitig jedem einzelnen Kind individuell gerecht werden. Dieser Zeitdruck kann zu Stress führen und es den Erzieherinnen schwer machen, angemessen auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen.
  • Hohe Verantwortung: Erzieherinnen tragen eine große Verantwortung für das Wohlergehen und die Entwicklung der Kinder. Sie müssen sicherstellen, dass die Kinder in einer altersgemäßen Umgebung aufwachsen, ihnen geeignete Bildungsangebote machen und sie in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung unterstützen. Zudem müssen sie stets für Sicherheit der Kleinen sorgen und alles im Blick behalten. Diese hohe Verantwortung kann zu einem enormen Druck führen und Erzieher emotional belasten.
  • Konflikte mit Eltern: Erzieher stehen vor der Herausforderung, mit den Eltern und anderen Erziehungsberechtigten konstruktiv zusammenzuarbeiten. Das ist in der heutigen Zeit ein stetig wachsendes Problem, da die Eltern sich in ihrer Rolle stark verändert haben. „Normale Eltern“ werden seltener, wohingegen sowohl das überbehütende und das vernachlässigende Verhalten durch Eltern stark zunehmen. Dabei führen die unterschiedlichen Erziehungsansätze und Kommunikationsprobleme zu Konflikten. Diese können belastend sein und die Arbeit der Erzieherinnen zusätzlich erschweren.
  • Mangelnde Wertschätzung: Erzieher leisten eine wichtige Arbeit, die jedoch zu wenig gewürdigt wird. Die gesellschaftliche Wertschätzung für den Beruf der Erzieherin ist oft gering und auch finanziell sind Erzieher häufig schlechter gestellt als andere Berufsgruppen mit vergleichbarer Ausbildung. Das Fehlen von Anerkennung und Wertschätzung kann vor allem dann zu Frustration und Unzufriedenheit führen, wenn parallel die Anforderungen an diesen Beruf stetig steigen.
  • Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse: Erzieherinnen stellen meistens die Bedürfnisse der Kinder über ihre eigenen. Sie verwenden ihrer Energie, um den Kindern gerecht zu werden. Dabei vernachlässigen sie zu häufig ihre eigenen Wünsche nach Ruhe, Erholung und Selbstfürsorge. Das kann zu Erschöpfung und Überlastung führen.

Wie fühlt sich ein Erzieher mit Burnout? Wie kommt man aus einer solchen Krise raus? Wir haben ein Gespräch mit einem Betroffenen geführt – lies unser Interview.

Welche psychischen Folgen entwickeln sich am häufigsten bei Erziehern durch die hohen psychischen Belastungen?

Erzieherinnen und Erzieher können aufgrund der hohen Belastungen und Anforderungen, die mit ihrem Beruf einhergehen, einem erhöhten Risiko für verschiedene psychische Krankheiten ausgesetzt sein – was unter anderem verschiedene Studien von Krankenkassen festgestellt haben.

Hier sind einige der häufigsten psychischen Krankheiten, die bei Erziehern auftreten können:

1.  Burnout: Burnout ist eine häufige psychische Erkrankung, unter der Erzieher oft leiden. Sie wird durch anhaltenden berufsbedingten Stress, emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung (das Gefühl, distanziert und gleichgültig zu sein) und verminderte Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. All die oben aufgeführten Belastungen, die auf die Erzieher einprasseln führen mitunter zu einem Burnout.

2.  Depression: Depressionen können bei Erzieherinnen aufgrund des chronischen Stresses, des hohen Verantwortungsgefühls und der emotionalen Belastung auftreten. Symptome einer Depression können Traurigkeit, Interessensverlust, Energiemangel, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit sein.

3.  Angststörungen: Erzieher können an verschiedenen Angststörungen wie generalisierter Angststörung, Panikstörung oder sozialer Angststörung leiden. Der Druck, den Erwartungen gerecht zu werden, die Angst vor Konflikten oder die Unsicherheit in zwischenmenschlichen Beziehungen führen in manchen Fällen zu einer Verschlimmerung von Ängsten.

4.  Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Erzieher können traumatische Ereignisse wie körperliche Übergriffe, Gewalt oder Missbrauch von Kindern erleben. Diese belastenden Ereignisse können zu PTBS führen, gekennzeichnet durch wiederkehrende belastende Erinnerungen, Flashbacks, Schlafstörungen und erhöhte Reizbarkeit.

5.  Schlafstörungen: Der hohe Stress und die emotionale Belastung führen in einigen Fällen zu Schlafstörungen, einschließlich Ein- und Durchschlafproblemen, Albträumen und Schlaflosigkeit. Der Mangel an erholsamem Schlaf kann die psychische Gesundheit weiter beeinträchtigen und das Risiko für andere psychische Erkrankungen erhöhen.

Nicht alle Erzieher werden krank

Natürlich entwickeln nicht alle Erzieher zwangsläufig psychische Krankheiten. Viele Erzieherinnen haben effektive Bewältigungsstrategien und unterstützende Ressourcen, um mit den Herausforderungen ihres Berufs umzugehen. Dennoch sollten psychische Krankheiten bei Erziehern ernst genommen werden – insbesondere von Kita-Leitungen und Trägern. Frühzeitige Intervention, Unterstützung am Arbeitsplatz und Zugang zu angemessener psychologischer Betreuung können helfen, das Risiko von psychischen Krankheiten zu verringern und die psychische Gesundheit der Erzieher zu fördern. Dafür ist jedoch ein modernes Gesundheitsmanagement nötig, das aufgrund des Ressourcenmangels in vielen Einrichtungen noch fehlt.

Was kann man tun, um psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen vorzubeugen?

Die Arbeit als Erzieher kann mit erheblichem Stress verbunden sein, der sich negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit auswirkt. Um dem Stress entgegenzuwirken und das Wohlbefinden der Erzieher zu fördern, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Erzieher selbst anwenden können, um den Stress und die Belastung zu reduzieren.

Das sind einige wirkungsvolle Maßnahmen für mehr psychische Stabilität – heute gerne als Resilienz bezeichnet:

1.  Selbstfürsorge: Erzieher sollten sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen und ihre eigenen Bedürfnisse oben anstellen. Regelmäßige Pausen, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und körperliche Bewegung sind wichtige Elemente der Selbstfürsorge. Die Beachtung der eigenen Gesundheit verbessert maßgeblich die Stressresistenz.

2.  Unterstützungssysteme nutzen: Sich Unterstützung und Hilfe einzuholen, sollte immer möglich sein. Angst oder Scheu sind hier Fehl am Platz. Kollegiale Unterstützung kann dabei helfen, Stress abzubauen und Lösungen für Probleme zu finden. Des weiteren ist es durchaus hilfreich, Supervisionen oder Mentoring-Programme in Anspruch zu nehmen, um über Belastungen zu sprechen und professionelle Unterstützung zu erhalten.

3.  Klare Kommunikation: Unabhängig von psychischer Belastung trägt eine offene und klare Kommunikation mit Kollegen, Vorgesetzten und Eltern dazu bei, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Indem Erzieher ihre Bedürfnisse und Grenzen kommunizieren, erschaffen sie sich ein unterstützendes Arbeitsumfeld.

4.  Zeitmanagement: Eine effektive Zeitplanung begünstigt die Reduzierung des Arbeitsdrucks. Erzieher sollten Prioritäten setzen, sich realistische Ziele vornehmen und ihre Zeit entsprechend organisieren. Das kann helfen, den Stress zu minimieren und eine bessere Balance zwischen Arbeits- und Privatleben zu erreichen.

5.  Fortbildungen und Weiterbildungen: Die Teilnahme an Fortbildungen und Weiterbildungen hilft ungemein, Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern. Das stärkt das Selbstvertrauen und eröffnet neue Perspektiven und Strategien zur Stressbewältigung.

6.  Entspannungstechniken: Verschiedene Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen, Yoga oder progressive Muskelentspannung helfen dabei, Stress abzubauen und die Entspannungsfähigkeit zu verbessern. Im Idealfall können Erzieherinnen solche Techniken dann in ihren Alltag integrieren, um Momente der Ruhe und Erholung zu schaffen und daraus im größten Chaos Kraft zu schöpfen.

7.  Grenzen setzen: Es ist wichtig, dass Erzieher klare Grenzen setzen und lernen, „Nein“ zu sagen, wenn sie bereits überlastet sind. Eine übermäßige Arbeitsbelastung kann zu Stress und Erschöpfung führen. Indem Erzieherinnen ihre Grenzen kennen und respektieren, schützen sie ihre eigene Gesundheit und denken gleichzeitig an die gesamte Einrichtung, denn: beispielsweise bei Burnout fallen Arbeitskräfte oft für mehrere Wochen oder sogar Monate lang aus.

8.  Teamarbeit fördern: Eine gute Zusammenarbeit im Team macht den Arbeitsalltag viel angenehmer. Innerhalb des Teams hilft man sich, Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden aufgeteilt und man kann auf gegenseitige Unterstützung bauen. Eine positive und unterstützende Teamkultur kann also dazu beitragen, den Stress zu reduzieren und ein Gefühl der Solidarität zu schaffen.

All diese Maßnahmen wirken individuell unterschiedlich und sind für jede Erzieherin unterschiedlich gut geeignet. Erzieher sollten herausfinden, welche Strategien am besten zu der persönlichen Situation passen und welche Maßnahmen am effektivsten wirken, um mit Stress besser umzugehen. Durch die Implementierung dieser Maßnahmen können Erzieher jedoch ihre Stressresistenz stärken und ihre psychische Gesundheit verbessern, was sich letztendlich positiv auf ihre Arbeit und das Wohlbefinden der ihnen anvertrauten Kinder auswirkt.

Aber auch die Kita-Leitung und der Träger ist dafür zuständig, gesundheitsförderliche Maßnahmen einzubringen. Vor allem wenn mehrere Mitarbeiter unter dem ständigen Druck leiden, der durch Personalmangel oder ähnliches herrscht, ist es angebracht, gemeinsam nach Wegen der Entlastung zu suchen und diese strukturell zu etablieren.

Und wenn das alles nicht hilft?

Manchmal nützt alles nichts. Die Maßnahmen bringen vielleicht nicht den gewünschten Erfolg und die psychische Belastung ist und bleibt zu hoch. Dann ist es an der Zeit, sich zu entscheiden. Nur für sich! Und das kann eben auch bedeuten, dass die psychische Belastung so hoch ist, dass nur noch eine Kündigung hilft.

Viele wagen diesen Schritt tatsächlich und dann stehen sie vor einer leeren Wand. Wie geht es jetzt weiter? Denn eines sei gewiss: Es geht immer irgendwie weiter!

Wenn Erzieher aufgrund von psychischen Belastungen die alte Stelle kündigen, können sie eine der folgenden Optionen in Betracht ziehen:

1.  Neuen Job suchen: Nach der Kündigung kann man eine Stellensuche beginnen, um eine neue berufliche Herausforderung zu finden. Dies kann bedeuten, ähnliche Arbeitsbereiche zu erkunden oder eine völlig neue Karriererichtung einzuschlagen. Das Definieren von Zielen, das Aktualisieren des Lebenslaufs und das Netzwerken können hilfreich sein, um passende Jobmöglichkeiten zu entdecken. Dabei sollten Erzieherinnen unbedingt darauf achten, dass sie nicht wieder unter den gleichen Belastungen leiden werden – also eventuell nur eine Teilzeit-Stelle annehmen oder sich für ein anderes Kita-Konzept entscheiden, das mehr den eigenen Bedürfnissen entspricht etc.

2.  Weiterbildung oder Umschulung: Manchmal wird nach so einer Kündigung klar, dass man in einem bestimmten Bereich nicht mehr arbeiten möchte. Dann sollte man vielleicht eine Weiterbildung oder Umschulung in Betracht ziehen. Dadurch werden neue Fähigkeiten erlernt und Qualifikationen für andere berufliche Wege erlangt. Das gibt neue Motivation und mehr Antrieb. Schau zum Beispiel bei der Weiterbildungsmöglichkeit für unser KitaCoaching vorbei.

3.  Selbstständigkeit oder Unternehmertum: Einige Menschen nutzen nach der Kündigung die Gelegenheit, um ein eigenes Unternehmen zu gründen oder als Selbstständiger tätig zu werden, beispielsweise als Tagesmutter. Und warum nicht? Einfach mal sein eigenes Ding machen und für eine flexiblere Zeiteinteilung sorgen, scheint eine gute Alternative zu sein.

4.  Sabbatical oder Auszeit nehmen: In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, nach der Kündigung eine Auszeit zu nehmen. Dies bietet Zeit für Selbstreflexion, Erholung und die Möglichkeit, neue Interessen zu erkunden. Während dieser Zeit können Fortbildungen besucht, Reisen unternommen oder persönliche Projekte verfolgt werden. Das hilft bei der Entscheidungsfindung, in welchen beruflichen Bahnen das Arbeitsleben künftig verlaufen soll.

5.  Freiwilligenarbeit oder soziales Engagement: Eine andere Option besteht darin, nach der Kündigung ehrenamtlich tätig zu werden oder sich sozial zu engagieren. Dies kann dazu beitragen, neue Perspektiven zu gewinnen, Fähigkeiten zu erweitern und eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, während man nach neuen beruflichen Möglichkeiten sucht. Für viele Arbeitgeber wirkt es zudem attraktiv, wenn die Bewerber sich auf diese Weise engagieren.

Es ist selbstverständlich, dass die individuellen Umstände und Ziele einer Person bestimmen, welche Schritte sie nach der Kündigung ihres Jobs ergreift. Jeder Weg kann Vor- und Nachteile haben, daher sollte sorgfältig abgewogen werden, welche Option am besten zu den eigenen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Zielen passt. Und auch hier zählt: Unterstützung kann wahnsinnig hilfreich sein. Wenn es um die berufliche Zukunft geht, helfen Gespräche mit der Familie, Freunden oder sogar beruflichen Beratern. So kann der Grundstein für eine gesündere Zukunft gelegt werden.

Psychische Belastungen – Unser Fazit

Für Erzieherinnen wachsen die Belastungen stetig. Umso wichtiger ist es anzuerkennen, dass die psychischen Belastungen ernst genommen werden müssen. Maßnahmen zur Unterstützung der Erzieher können dazu beitragen, ihre psychische Gesundheit zu stärken und langfristige Auswirkungen zu vermeiden. Dazu gehören beispielsweise regelmäßige Supervisionen, Weiterbildungen zur Stressbewältigung, eine offene Kommunikationskultur und angemessene finanzielle Anerkennung.

Letztendlich profitieren nicht nur die Erzieher selbst von einer besseren psychischen Gesundheit, sondern auch die Kinder, da sie in einer positiven und unterstützenden Umgebung aufwachsen können. Es ist entscheidend, die Arbeit der Erzieher angemessen zu würdigen und ihnen die Unterstützung zu bieten, die sie benötigen, um ihre wichtige Rolle bestmöglich ausfüllen zu können.

Helfen jedoch alle Maßnahmen nichts und psychische Erkrankungen bahnen sich auf Grund des Berufsalltags an, ist eine Neuorientierung eventuell die bessere Wahl.

Wie fühlt Ihr Euch? Kennt Ihr den Zustand von Antriebslosigkeit und Überforderung im Job? Erzählt uns, was Ihr dagegen tut auf unseren Instagram– und Facebook-Kanälen!

Von Manuela

Manuela kann als Erzieherin sehr gut mit Kindern, aber auch mit Texten.

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